Zehn Tipps, mit denen Sie zum erfolgreichen Hochzeitsfotografen werden | Profoto (DE)

Zehn Tipps von Jared Platt, mit denen Sie zum erfolgreichen Hochzeitsfotografen werden

07 Mai, 2020

Verfasst von: Jared Platt

Hochzeitsfotograf und Dozent Jared Platt fotografiert Hochzeiten auf der ganzen Welt, ob große Hochzeiten an ausgefallenen Locations oder Hochzeiten vor Ort in seiner Heimatstadt Phoenix. Im Laufe der Jahre hat Jared die seiner Meinung nach wichtigsten Dinge gelernt, die Fotografen im Auge behalten müssen, wenn sie in der Hochzeitsbranche erfolgreich sein wollen. Hier sind in Jareds eigenen Worten die zehn Tipps für erfolgreiche Hochzeitsfotografen.

 

Bride on her wedding day

ISO 100, 39mm, f/4, 1/400s. Ambient light.

Ich bin ein dokumentarischer Hochzeits- und Porträtfotograf und komme aus Phoenix, Arizona. Seit über 25 Jahren fotografiere ich Hochzeiten, und es gibt dabei immer noch Aspekte, die ich lerne, übe und für die ich mir Rat hole. Aber selbst ein schwieriger Tag ist dabei immer auch ein guter Tag, weil ich fotografieren kann – das ist mein Beruf. Und das ist schon ziemlich genial.

Ich bin auch als Dozent tätig und habe im Laufe der Zeit bereits Tausende von Fotografen unterrichtet. Gerade erst habe ich meinen Hochzeitskurs Grundlagen der Hochzeitsfotografie fertiggestellt, bei dem Sie mich auf einer richtigen Hochzeit mit echten Kunden begleiten.

Die Hochzeitsfotografie ist ein ziemlich anspruchsvolles Gewerbe. Bei solchen Aufträgen kommt alles zusammen: Porträtfotografie- und Architekturfotografie ebenso wie dokumentarische und kommerzielle Fotografie. Sie müssen in so vielen Fotografiegenres versiert sein. Dafür gibt es kein Geheimnis und keine Abkürzung. Hier einige Überlegungen zur Hochzeitsfotografie, die mir über die Jahre hinweg geholfen haben, der beste Fotograf für meine Kunden zu sein.

1. Vorbereitung ist gleich Erfolg – Testen Sie Ihre Ausrüstung und üben Sie

Die Hochzeitsfotografie birgt zahlreiche Herausforderungen und ist eine ziemlich hektische Angelegenheit. Häufig arbeiten Sie allein oder lediglich mit einem weiteren Fotografen oder einem Assistenten zusammen. Mit so wenigen personellen Ressourcen ist Schnelligkeit gefragt, um die Aufnahmen in den Kasten zu bekommen. Nebenbei fallen dann noch Terminplanänderungen oder Kundenanfragen an, und alles muss so aussehen, als wäre es ganz leicht!

  • Schnappen Sie sich Ihre Kamera und Ihre Blitzgeräte und machen Sie mindestens einmal pro Woche ein Test-Shooting.   
  • Probieren Sie verschiedene Blitzeinstellungen, -positionen und Lichtformer aus, die für Ihren Stil am besten funktionieren und mit denen Sie bestimmte Schwierigkeiten am effizientesten überwinden können.
  • Suchen Sie sich mindestens eine schöne, schnelle und komfortable Methode, auf die Sie zurückgreifen können, wenn alles andere nicht funktioniert. 
  • Verinnerlichen Sie sie so, dass Sie diese Aufnahme mit geschlossenen Augen hinbekommen. Aber während der Hochzeit sollten Sie die Augen beim Fotografieren dann doch besser nicht schließen...

2. Lernen Sie Ihre Ausrüstung kennen – Kamera, individuelle Einstellungen, Objektive etc.

Umfassende Kenntnisse über Ihre Ausrüstung sind eine grundlegende Voraussetzung. Das Handbuch zu lesen ist schon ein guter Anfang, aber wichtiger ist noch, ein gutes Verhältnis zur Kamera und zu den Objektiven aufzubauen.  

  • Die meisten neuen Kameras verfügen über programmierbare Tasten und Menüs. Machen Sie sich damit vertraut, wie Sie alle wichtigen Funktionen finden. Weisen Sie dann Schnellzugriffsmenüs oder eine Taste zu, um diese Funktionen zu nutzen.
  • Feedback erhalten Sie über das Histogramm und die Überbelichtungswarnung Ihrer Kamera. Lernen Sie Ihre Kamera kennen und verstehen Sie, was sie Ihnen sagt. Machen Sie Testläufe mit Belichtungseinstellungen, um zu sehen, welche Spielräume Ihnen Ihre Kamera bietet.
  • Als Hochzeitsfotograf müssen Sie ständig mit stark variierenden Lichtverhältnissen zurechtkommen. Häufig müssen Sie zwischen drei oder vier Belichtungseinstellungen hin und her wechseln, etwa während der Trauung in einer dunklen Kirche. Fast jede moderne Kamera bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene individuelle Einstellungen festzulegen. Nutzen Sie diese Funktion als Belichtungsvoreinstellung für verschiedene Belichtungen, Blitzeinstellungen, Kameramodi und Fokusmethoden, die Sie in der jeweiligen Situation benötigen. Dann können Sie den Kameramodus einfach zwischen den zwei selbst eingerichteten Modi hin und her schalten und ohne Unterbrechung fotografieren.
  • Wie ruhig sind Ihre Hände? Finden Sie heraus, wie gut Sie mit der Bildstabilisierung arbeiten können. Als Faustregel gilt: Wenn Sie mit einem 200-mm-Objektiv fotografieren, sollten Sie die Verschlusszeit auf 1/200 s setzen (also 1/mm Ihres Objektivs). 

3. Fotografieren in allen Beleuchtungssituationen – auch wenn‘s kniffliger wird

ISO 100, 29mm, f/5, 1/320s. Lit with three Profoto B10 with OCF Magnum.

Sehen Sie sich am besten schon nach vorhandenem Licht oder Umgebungslicht um, bevor Sie Ihre Kunden am Tag der Hochzeit treffen.  Ich gehe dafür am liebsten am Tag vor der Hochzeit auf Erkundungstour, wenn das möglich ist.  Aber selbst am Tag der Hochzeit können Sie sich das Licht ansehen und einschätzen, wie es dann bei den Aufnahmen wirkt, ohne die Zeit der Braut unnötig zu verschwenden, weil Sie mit ihr über das gesamte Gelände wandern müssen.

  • Ein kleines Modell haben Sie immer dabei. Ich nenne es das Daumengesicht. Halten Sie Ihre Hand vor sich und machen Sie eine Faust mit dem Daumen außerhalb der Faust. Beobachten Sie nun das Umgebungslicht, das auf die Faust und den Daumen fällt, die wie ein rudimentäres Gesicht aussehen. Drehen Sie sich und suchen Sie nach den optimalen Lichtverhältnissen für das Gesicht. Planen Sie dann, wie Sie das Licht mit Ihren Blitzen verbessern.  

ISO 50. 32mm, f/4.5, 1/200. Lit with one Profoto B10 with OCF 2x3' Softbox.

ISO 50, 50mm, f/4.5, 1/400s. Lit with one Profoto B10 with OCF 2x3' Softbox.

  • Wenn Sie zusätzliches Licht auf Braut oder Bräutigam fallen lassen, befolgen Sie immer die Regeln, die Ihnen das vorhandene Licht vorgibt, sodass die Aufnahme natürlich aussieht. Wenn das Umgebungslicht beispielsweise von rechts kommt, leuchten Sie die Braut von rechts an. Wenn (warmes) Glühlampenlicht auf Ihr Motiv fällt, bringen Sie Farbfolien an Ihrem Blitz oder an Ihren Blitzen an, die diesem Licht entsprechen und zur Farbe des Umgebungslichts passen.  Wenn das Umgebungslicht ein weiches Licht ist (etwa wenn der Himmel bedeckt ist), nutzen Sie eine weiche Lichtquelle wie die OCF 2x3’ Softbox. Bei hellem sonnigen Tageslicht in der Mittagszeit arbeiten Sie mit einem Blitzkopf ohne Lichtformer oder mit dem OCF Magnum Reflector, um härteres Licht zu erzeugen. Durch die Abstimmung des vorhandenen Umgebungslichts mit dem geeigneten Lichtformer sorgen Sie dafür, dass das Motiv vor dem Hintergrund ganz natürlich wirkt und es so aussieht, als würde es nicht durch das Blitzlicht, sondern durch vorhandenes Licht angeleuchtet werden.
  • Das perfekte Beleuchtungsset für alle Gelegenheiten besteht aus einem Profoto A1X und einem Profoto B10 mit einer OCF 2x3’ Softbox, einem OCF Beauty Dish Silver 2’ (mit Diffusor) und einem OCF Magnum Reflector. Dieses mobile, leistungsstarke und vielseitige Set erfüllt 90 Prozent meiner Beleuchtungsanforderungen.

4. Die Suche nach den besten Locations für Hochzeitsbilder

Beginnen Sie ein Porträt-Shooting nie, ohne sich zuvor nach der geeigneten Location umgesehen zu haben. Ich gehe am liebsten zur gleichen Tageszeit einen Tag vor dem Event auf die Suche. Wenn das nicht möglich ist, komme ich ein paar Stunden vor dem eigentlichen Termin an, um mich umzusehen. Wenn Sie wissen, wo Sie fotografieren und einen effizienten Ablaufplan haben, dem Sie folgen können, machen Sie bessere Aufnahmen, mehr Aufnahmen und bringen den Zeitplan Ihrer Kunden nicht durcheinander. Wenn Sie sich den Ruf erarbeiten, keine Zeit zu verschwenden und dabei trotzdem viele wunderschöne Porträts aufzunehmen, stehen Sie bald ganz oben auf der Liste jedes Anbieters in der Branche.

5. Die Kunden kennenlernen und ihre Bedürfnisse verstehen

Ihre Kunden haben Hoffnungen, Wünsche und Bedürfnisse, wenn es um ihre Hochzeitsbilder geht, die Sie jedoch nur durch eingehende Gespräche mit ihnen in Erfahrung bringen können. Diese Bedürfnisse erkennen Sie nicht, wenn Sie einfach nur fragen: „Welche Fotos soll ich von Ihnen machen?“. Wenn Sie diese Frage stellen, bekommen Sie eine kopierte Liste aus einem Hochzeitsmagazin mit den Standardaufnahmen, die Sie machen sollen. Nehmen Sie sich stattdessen Zeit und fragen Sie das Brautpaar, welche Personen am wichtigsten sind, woran sie am intensivsten gearbeitet haben und ob es spezielle Objekte gibt, wie etwa einen Ring der Großmutter, den die Braut trägt. Durch solche Gespräche können Sie eine viel bessere Liste der Aufnahmen erstellen, die Ihre Kunden unbedingt haben wollen.

6. Wie Sie ein beeindruckendes Hochzeitsporträt aufnehmen

ISO 50, 125mm, f/5.6, 1/500s. Lit with one Profoto B10 with OCF 2x3' Softbox and two Profoto A1X with Dome Diffusor.

Für ein beeindruckendes Hochzeitsporträt müssen Sie Engagement und Humor mitbringen, höflich sein und auf umständliche Anweisungen und Posen verzichten. Hier einige Tipps dafür, wie Sie das Hochzeitsbild aufnehmen, das sich das Brautpaar später gern an die Wand hängt.

  • Beobachten Sie das Brautpaar. Die beiden werden einen Weg finden, ganz natürlich miteinander zu interagieren.
  • Achten Sie nun auf das natürliche Licht und verfolgen Sie, wo die Sonne stehen wird, wenn Sie die Hochzeitsporträts aufnehmen. Das ist die beste Möglichkeit, um den perfekten Hintergrund für diese beeindruckende Aufnahme zu finden. 
  • Machen Sie sich durch Üben mit Ihrer Kamera und der Blitzausstattung vertraut, sodass Sie beim Shooting selbst keine Zeit verschwenden.
  • Wenn der Zeitpunkt der Aufnahme gekommen ist, sprechen Sie mit den Personen, die Sie fotografieren. Zeigen Sie ihnen, wie sie stehen sollen, leiten Sie sie mit Handbewegungen an und geben Sie ihnen verständliche Anweisungen. 
  • Wenn das Brautpaar eine natürliche Haltung angenommen hat, sollten Sie schon alles parat haben: Hintergrund, Belichtung, Blitz und Komposition. Loben Sie die beiden, nehmen Sie bei Bedarf kleine Anpassungen vor und dann fotografieren Sie, was das Zeug hält!

7. Keinen Moment verpassen

ISO 800, 56mm, f/2.8, 1/200s. One Profoto A1X bounced.

ISO 160, 28mm, f/4, 1/200s. One Profoto A1X bounced.

Hochzeitsfotografie ist von Natur aus dokumentarische Fotografie. Zweite Chancen gibt es hier nicht. Sie müssen bereit sein, wenn etwas passiert. Das bedeutet, Sie müssen absolut aufmerksam sein, und das gilt auch für Ihre Mitarbeiter. Auf keinen Fall sollte irgendwer von Ihnen sein Telefon in der Hand haben, seinem Partner eine Nachricht schicken oder sich die Wettervorhersage für den nächsten Tag ansehen. Und vor allem sollten Sie zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein zu fotografieren. Das heißt, Sie müssen die richtige Belichtung für jede Szene kennen, die Sie beobachten. Wenn Sie etwas sehen, muss Ihre Kamera startklar sein. Sowohl Sie als auch Ihre Kamera und Ihre Blitze müssen für die Aufnahme bereit sein und den Moment festhalten können. Dank der kurzen Blitzfolgezeiten des Profoto A1X und des B10 brauchen Sie sich nur auf sich und Ihre Kamera zu konzentrieren.

8. Alles dreht sich um die Familie – Das ist kein Portfolio-Shooting

ISO 200, 61mm, f/5.6, 1/200s. One Profoto B10 with OCF 2x3' Softbox.

ISO 800, 130mm, f/2.8, 1/800s. Ambient light.

Eine Hochzeit ist in erster Linie eine Hochzeit. Das mag ziemlich offenkundig klingen. Trotzdem vergessen viele Fotografen, dass eine Hochzeit kein erweitertes Mode-Shooting ist oder eine Gelegenheit, das eigene Portfolio auszubauen. Denken Sie daran, dass Ihre Kunden Sie gebucht haben, um ein optimales Ergebnis für sich zu erhalten, und zwar wunderschöne Porträts und eine Dokumentation ihrer Hochzeit – und das, ohne dass es ihre Hochzeit stört.

9. Das Potenzial des Storytellings – visuell, metaphorisch und traditionell

ISO 1000, 27mm, f/4.5, 1/200s. Ambient light.

ISO 2500, 70mm, f/2, 1/200s. Two Profoto A1X bounced.

ISO 6400, 105mm, f/4, 1/200s. Ambient light.

Eine Geschichte visuell zu erzählen, erfordert viel Überlegung. Einfach zur Veranstaltung zu erscheinen und zu fotografieren, was passiert – das ist kein Storytelling. Mit visuellen Konventionen entwickeln Sie die Geschichte und geben ihr einen Rhythmus. Dazu zählen etwa Aufnahmen vom Ort des Geschehens („Establishment Shots“), Beziehungsaufnahmen und gefühlsbetonte Bilder (Weitwinkel, mittenbetonte Aufnahmen, Nahaufnahmen). Im Voraus zu planen und eine Liste von Aufnahmen zu erstellen, hilft Ihnen dabei, eine bessere Geschichte zu erzählen. Damit meine ich keine Listen aus der Ratgeber-Kolumne eines Hochzeitsmagazins. Grundlage für Ihre Listen sollten Gespräche mit dem Brautpaar sein. Die beiden haben eine Vorgeschichte, die Sie kennen sollten, um ihre Geschichte richtig zu erzählen.

10. Hochzeitsbilder bearbeiten – Die richtige Bewertung und Auswahl der Bilder

Wenn Sie mit den Aufnahmen auf der Hochzeit fertig sind, haben Sie Tausende von Bildern und Ihre Arbeit beginnt nun erst richtig. Jetzt gilt es, Ihre Nachbearbeitungsroutine abzuarbeiten, und die erste Hürde hierbei ist die Auswahl der richtigen Bilder. Fotografen haben häufig so viel Respekt vor diesem Schritt, dass sie ihn manchmal tage- oder sogar wochenlang verschleppen. Unabhängig davon, mit welcher Software Sie hierbei arbeiten, habe ich ein paar Regeln für Sie, mit denen Sie diesen Prozess erheblich beschleunigen können:

Die vergleichende Bestandsaufnahme: Sie treffen schnellere und bessere Entscheidungen, wenn Sie die Bilder als Bildsatz vergleichen, statt sich jedes Bild einzeln anzusehen.

Positivauswahl: Es ist klar, dass Sie sehr viel weniger Bilder behalten statt aussortieren wollen. Deshalb nutzen Sie nicht die Schaltfläche „Aussortieren“, um die Bilder zu löschen, die Sie nicht mögen. Nutzen Sie stattdessen Schaltflächen wie „Auswählen“ oder ein Sternsymbol, um die Bilder zu markieren, die Sie behalten möchten.

Vertrauen Sie Ihrem Instinkt: Lassen Sie sich bei der Auswahl der Bilder in der Nachbearbeitung von Ihrem Instinkt leiten. Machen Sie es nicht komplizierter, als es ist, und zweifeln Sie Ihre Auswahl nicht an.

Lassen Sie sich nicht ablenken: Sie treffen Entscheidungen schneller und besser, wenn Sie alle Ablenkungen aus Ihrer Umgebung verbannen. Schalten Sie Ihr Telefon aus, schließen Sie Ihr E-Mail-Programm und schauen Sie nicht in Ihre Social-Media-Feeds. 

So können Sie die Arbeit schneller erledigen und treffen genauso gute oder sogar bessere Entscheidungen als vorher – ganz ohne Selbstzweifel. Bald sind Sie mit den Aufnahmen einer Hochzeit schon in ein bis zwei Stunden fertig, statt in mehreren Tagen.

Das sind nur ein paar wichtige Tipps, mit denen Sie Ihre Ergebnisse in der Hochzeitsfotografie verbessern können. Ich weiß, das sind keine einfachen Aufträge und sie können ziemlich stressig sein.  Wie schon gesagt, ich fotografiere schon mehr als mein halbes Leben lang auf Hochzeiten (ein Vierteljahrhundert).  Aber wenn man es richtig gut macht, ist es eine sehr bereichernde Arbeit. Natürlich können Sie noch so viel mehr über diese Themen erfahren und noch mehr lernen. Melden Sie sich deshalb am besten für meinen neuen Kurs „Grundlagen der Hochzeitsfotografie“ in der Profoto Academy an. Sie haben dann Zugang zu etwa zehn Stunden Lerninhalten, die Ihnen helfen werden, Ihre Kenntnisse der Hochzeitsfotografie weiter zu verbessern.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Viel Freude beim Lernen!

Verfasst von: Jared Platt

In dieser Story verwendete Produkte

OCF Softbox Rectangular

Eine beliebte, vielseitig einsetzbare Softbox für Off-Camera-Blitzsysteme
219,00 €

OCF Beauty Dish Silver

Ein mobiler Beauty Dish für Off-Camera-Blitzsysteme
215,00 €

OCF Magnum Reflector

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